Dieser 28-Jährige zahlt $62 im Monat, um in einem Müllcontainer zu leben, den er für $5.000 in ein winziges Zuhause umgewandelt hat – schauen Sie mal rein😎Fotos in den Kommentaren ⬇️⬇️⬇️

Unterhaltung

Harrison Marshall hatte Schwierigkeiten, nach seiner Rückkehr aus dem Ausland nach London eine Wohnung zu finden. Um viel Geld zu sparen, entwickelte er Lösungen für das Leben in kleinen Räumen.

Eine Ein-Zimmer-Wohnung in Southwark kostet etwa $1.850 pro Monat, was mehr als 75% seines Einkommens als Architekturdesigner ausmacht. Trotzdem hat er kein Interesse, in die Vororte zu ziehen.

Als Betreiber des Architekturbüros CAUKIN Studio arbeitete Harrison mit SKIP Gallery zusammen, einer Organisation, die Künstlern ermöglicht, Kunstwerke in Müllcontainern zu schaffen.

Seine innovativen Ideen wurden von der Kunststiftung Antepavilion unterstützt, die ihm ein Grundstück in Southwark gewährte, auf dem er sein Skip House baute.

Die Baukosten des Hauses betrugen etwa $5.000, wobei das Baumaterial $4.620 und die Einrichtung $380 kosteten. Wasser und Strom sind in der Grundstücksvereinbarung enthalten, und Harrison nutzt eine mobile Internetverbindung für $20 pro Monat.

Das winzige Haus verfügt über ein Schlafzimmer im Zwischengeschoss und eine kleine Küche mit Spüle und Fenstern auf beiden Seiten. Aufgrund des begrenzten Platzes gibt es keine Toilette im Skip House, und Harrison muss eine tragbare Toilette außerhalb benutzen.

Ebenso gibt es keine Dusche, daher nutzt er die Einrichtungen auf der Arbeit und im Fitnessstudio sowie eine Waschsalon für die Wäsche.

Trotz der Unannehmlichkeiten kommt Harrison mit seinem Leben in kleinen Räumen zurecht. Er schätzt die Lage seines Hauses in London und die Nähe zu seiner Arbeit sowie die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden und Freunde zu treffen.

Harrison betont jedoch, dass seine Lebensweise nicht für jeden geeignet ist und er nicht empfiehlt, es nachzuahmen. Er hofft, bald aus dem Skip House auszuziehen, würde es aber nicht gegen ein teures, kleines Zimmer eintauschen.

Er betrachtet seine Lebenssituation als Kunstwerk, das die Wohnungsnot in London auf humorvolle und nachdenkliche Weise beleuchtet. Ein Video zeigt die geringe Größe seines Skip House.

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